So findest du den richtigen Webhosting Anbieter

So findest du den richtigen Webhosting Anbieter

Was genau ist eigentlich Hosting?

Das Hosting ist eine Dienstleistung, bei der durch einen externen Experten, Ressourcen im Internet zur Verfügung gestellt werden. Dies erfolgt meistens in der Form von Webspace, auf den dann im Anschluss die Dateien der eigenen Homepage geladen werden können. Das Angebot der Webhoster geht aber meist noch darüber hinaus. Es werden spezialisierte Dienste vom einfachen Einkauf von Domains oder der Vermietung von E-Mail-Postfächern bis hin zu komplexen Cloud-Diensten für große Unternehmen und Projekte angeboten. Da jede Homepage im Internet einen Hosting-Dienst bietet, gibt es eine Vielzahl an Dienstleistern. Für den Kunden ist es daher wichtig zu wissen, worauf es beim Hosting eigentlich ankommt.

Webhosting - Was soll man bei der Auswahl beachten?

Der Erfolg von Projekten im Internet ist von vielen Faktoren abhängig. Es geht dabei um gute Ideen, um die passende Zielgruppe, ein einzigartiges Geschäftsmodell – und am Ende auch um die richtige Technik. In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass die eigene Seite im Netz nicht nur zuverlässig erreichbar ist. Performance ist längst zu einem wichtigen Faktor für die Bewertung in Suchmaschinen und die Akzeptanz der Kunden geworden. Darüber hinaus geht es um Stabilität, um eine gute Beratung und einen Platz zum Expandieren. Alles in allem geht es also um einen guten Webhoster.

Auf dem deutschen Markt gibt es eine Vielzahl von Angeboten und Dienstleistern. Die verschiedenen Produktgruppen richten sich an ganz unterschiedliche Projekte. Nicht jeder Hoster ist dabei wie der andere, auch wenn sich die Preise und die Kosten heute nicht mehr so deutlich voneinander unterscheiden wie in früheren Zeiten. Aber wie findet man eigentlich einen guten Hoster? Und worauf muss bei der Suche geachtet werden?

Gutes Webhosting - das eigene Anforderungsprofil ist wichtig

Bevor es daran geht, die vielen unterschiedlichen Hoster miteinander zu vergleichen, sollte man ein eigenes Anforderungsprofil erstellen. Das macht die Suche deutlich einfacher und schränkt auch die Vielzahl der unterschiedlichen Produkte ein. Es ist wichtig zu wissen, welche Ressourcen für das eigene Projekt benötigt werden. Für den Anfang reichen zum Beispiel fast immer Shared Hosting Produkte. Diese sind günstig, bieten aber nur eine sehr begrenzte Performance. Bei größeren Projekten mit hoher Anforderung braucht es aber mindestens einen vServer, in manchen Fällen gar einen Dedicated Server.

Auch bei Themen wie Beratung, Service oder den Bezahloptionen sollte man sich als Kunde schon vor der Suche Gedanken machen. Das hilft dabei, den Markt ein bisschen übersichtlicher zu gestalten und sich bei der späteren Suche nach dem passenden Anbieter auf die Dienstleister zu konzentrieren, die dem Anforderungsprofil entsprechen.

Das richtige Produkt für den eigenen Service auswählen

Für normale Endkunden gibt es in der Regel ein begrenztes Sortiment an Produkten, das für das Hosting der eigenen Projekte im Internet infrage kommt. Diese unterscheiden sich grundlegend in ihren Preisen und Leistungen. Die folgenden Produktkategorien sind dabei von besonderem Interesse:

  • Shared Hosting: Hier werden Pakete mit festen Leistungen an die Kunden vermietet. Man befindet sich mit einer Vielzahl von anderen Kunden auf einem physischen Gerät, profitiert dabei aber von den günstigsten Preisen im Bereich Webhosting.
  • vServer: Virtualisierte Server bieten den Benutzern eine deutlich höhere Performance. Es gibt fest zugeteilte Hardware, die für die eigenen Projekte genutzt werden kann. Diese Angebote sind meist im mittleren Preissegment zu finden und erfordern von dem Benutzer eine größere Erfahrung im Umgang mit Serverkonfiguration und Wartung.
  • Dedizierte Server: Hier stellen die Webhoster ihren Kunden eigene Geräte zur Verfügung. Es gibt die maximale Leistung aber eben auch die maximale Verantwortung. Dafür genießen die Nutzer die Freiheit, auf diesen Geräten keine Rücksicht auf andere Kunden nehmen zu müssen.

Neben den Preisen und den Leistungen kommt es daher auch oft auf die Frage an, was mit den eigenen Projekten angestellt werden soll. Präsenzen im Internet, die eine hohe Leistung erfordern, sind auf eigenen Servern besser aufgehoben. Das liegt schon daran, dass man hier volle Kontrolle über die Konfiguration hat und sich der Webhoster nicht einmischt. Beim Shared Webspace muss man sich hingegen um nichts kümmern, zahlt deutlich weniger, erhält dafür aber auch erheblich weniger Leistung.

Service, Beratung und Performance - die Soft Skills der Hoster

Beim Thema Webhosting kommt es für die Kunden in der Regel nicht einfach nur darauf an, dass ihnen technische Leistungen zur Verfügung gestellt werden. In vielen Fällen ist ein guter Kontakt mit dem Hoster von hoher Bedeutung. Wer zum Beispiel einen Shop im Internet betreibt, braucht einen Ansprechpartner, wenn es zu Problemen mit der eigenen Seite kommt. Darüber hinaus muss es ein hohes Maß an Ausfallsicherheit geben, damit die Seite im Internet wirklich dauerhaft erreichbar ist. Entsprechend wichtig ist es, dass man sich auch mit einigen anderen Aspekten als nur den reinen Produkten und Dienstleistungen beschäftigt.

  • Service: Welche Möglichkeiten für den Service werden angeboten? Gibt es neben dem E-Mail Kontakt auch noch andere Möglichkeiten, wie man schnell eine Antwort erhalten kann?
  • Beratung: Ein guter Hoster sollte seinen Kunden die Möglichkeit der Beratung bieten. Eine Test-Email mit Fragen ist dabei nur der erste Schritte. Anleitungen und im besten Fall eine FAQ runden das Bild in der Regel ab.
  • Performance: Viele Hoster bieten eine Testphase für die Produkte an. Diese sollte man nutzen, um sich in Hinblick auf die Geschwindigkeit und die Zuverlässigkeit der Angebote abzusichern.

In vielen Fällen wird auf diese Bereiche zugunsten möglich günstiger Preise verzichtet. Dabei ist es wie so oft: Man weiß die Beratung und den Service erst dann zu schätzen, wenn man sie wirklich benötigt. Daher kann es manchmal lohnen, einen oder zwei Euro mehr im Monat auszugeben, wenn man dafür die Gewissheit hat, dass es einen guten Ansprechpartner gibt.

Vergleiche und Bewertungen im Internet für die Auswahl nutzen

Zuletzt muss man sich dann aber doch für einen Anbieter entscheiden, wenn man das eigene Projekt im Internet realisieren möchte. Für diesen Zweck gibt es zum Glück gleich mehrere interessante Werkzeuge im Internet. Verschiedene Portale mit Spezialisierung auf Webhoster bieten zum Beispiel Bewertungen und Tests der Anbieter an. Hier lassen sich in der Regel auch die Meinungen anderer Kunden einsehen, um den eigenen Eindruck abzurunden. Wer dann eine Vorauswahl getroffen hat, kann mit einem Vergleich die Leistungen und die Preise ein letztes Mal vergleichen und findet so hoffentlich einen guten Anbieter als langfristigen Partner für die eigenen Ambitionen im Netz.

Meine persönliche Empfehlung

Da ich viel mit Webseiten, Webseitenerstellung und deren Verwaltung zu tun habe. Kann ich zurzeit nur einen Hosting Anbieter empfehlen. Ich habe auch einige Seiten von den anderen Anbieter, für meine Kunden, zu meinem Favoriten All-inkl.com umgezogen.

Das sind die Gründe warum ich ausschließlich Webhosting Anbieter All-inkl.com für alle meine Projekte nutze und wieso ich ihn gerne weiterempfehle:

  • Attraktive Preisgestaltung von Privatkunde bis zu großem Unternehmen
  • 3 Domains bereits in kleinstem Paket inklusive.
  • Kostenlose SSL Verschlüsselung für Webseiten (ein muss für DSGVO konforme Umsetzung, für Webseiten mit Kundendaten Weiterverarbeitung oder einem Kontaktformular auf der Seite)
  • Kompetente, schnelle und freundliche 24H Hotline und E-Mail Support
  • E-Mail Server
  • Die ersten 3 Monate sind komplett kostenlos
  • Sehr gut geeignet für Einsteiger
  • Keine Mindestvertragslaufzeit somit auch keine Bindung und Risiko
  • Deutscher Anbieter mit Standort in Deutschland
  • 100% Co2 frei durch Ökostrom
Webdesign Zweibrücken
  • Mit Liebe
  • zum Detail. IHR Webdesigner aus Zweibrücken!